CareLit Fachartikel

Magnetresonanztomographische Befunde nach Resektionsarthroplastik des Humeruskopfes

R. Löw, K.-F. Kreitner, P. Grebe, A. Grzimek, M. Thelen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 06 · S. 464-468

Dokument
1157455
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Löw, K.-F. Kreitner, P. Grebe, A. Grzimek, M. Thelen
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 162
Seiten
464-468
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Resektionsarthroplastik des Humeruskopfes wird üblicherweise nur bei Mehrfragment- bzw. Luxationsfrakturen des Humeruskopfes im höheren Lebensalter durchgeführt. Ziel dieser Studie war zu überprüfen, ob eine Korrelation der klinischen Befunde mit den MRT-Befunden besteht. MATERIAL UND METHODE: 8 Patienten konnten 2-6 Jahre nach Resektionsarthroplastik klinisch und mittels MRT nachuntersucht werden. ERGEBNISSE: Bei allen Patienten ließen sich in den T1-protonendichte- und T2-gewichteten SE-Sequenzen und in den FFE-Sequenzen knorpelige Regenerate zwischen dem Humeruskopfrest und der Gelen…

Schlagworte

Humeruskopffrakturen Arthroplastik MRT Gelenkknorpel Humeral head fractures arthroplasty MRI articular cartilage Resektionsarthroplastik Humeruskopfes Befunde Ergebnisse Gelenkpfanne Knorpel Magnetresonanztomographische