CareLit Fachartikel

Lisurid in der Therapie des Morbus Parkinson

R. Horowski, A. Engfer · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S290-S292

Dokument
1157482
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R. Horowski, A. Engfer
Ausgabe
Heft S 4 / 1998
Jahrgang 25
Seiten
S290-S292
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lisurid, ein 8-amino-Ergolin bindet mit hoher Affinität an Rezeptoren der D2-Unterfamilie und besitzt eine mittlere Affinität zu D1-Rezeptoren. Rezeptorbindungsstudien sowie In-vivo-Befunde charakterisieren Lisurid als D2-Rezeptor-agonisten mit D1-agonistischer Wirkkomponente (Partialagonist). Die Plasmaeliminationshalbwertzeit beträgt 2 - 3 Stunden. Die klinischen Wirkungen von Lisurid halten jedoch länger an, als es die Plasmahalbwertzeit vermuten läßt. Besonders deutlich wird dies bei der prolaktinsenkenden Wirkung, die 8 Stunden und länger nachweisbar ist. Zahlreiche und ausgedehnte kontrolli…

Schlagworte

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