CareLit Fachartikel

Primäre intrakranielle Hypotension mit Kontrastmittel-Enhancement der Meningen im MRT

B. Müffelmann, R. Salbeck, O. Busse · Aktuelle Neurologie · 1994 · Heft 05 · S. 185-187

Dokument
1157503
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B. Müffelmann, R. Salbeck, O. Busse
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 21
Seiten
185-187
Erschienen: 1994-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die primäre intrakranielle Hypotension ist ein spontan auftretendes klinisches Syndrom, das durch lageabhängige Kopfschmerzen infolge niedrigen Liquordrucks charakterisiert ist. Die Prognose des Krankheitsbildes ist gut, die Beschwerden sind spontan rückläufig. Wiederholt wurde eine verstärkte KM-Anreicherung der Meningen im MRT bei Patienten mit primärer intrakranieller Hypotension beschrieben, ohne dass die Pathogenese eindeutig zu klären war. Wir berichten kasuistisch über einen solchen Befund und diskutieren die Pathogenese.

Schlagworte

Hypotension Primäre Intrakranielle Meningen Spontan Pathogenese Kontrastmittel-Enhancement Zusammenfassung Auftretendes Klinisches Syndrom Lageabhängige Aktuelle Neurologie