CareLit Fachartikel
Primäre intrakranielle Hypotension mit Kontrastmittel-Enhancement der Meningen im MRT
B. Müffelmann, R. Salbeck, O. Busse · Aktuelle Neurologie · 1994 · Heft 05 · S. 185-187
Dokument
1157503
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die primäre intrakranielle Hypotension ist ein spontan auftretendes klinisches Syndrom, das durch lageabhängige Kopfschmerzen infolge niedrigen Liquordrucks charakterisiert ist. Die Prognose des Krankheitsbildes ist gut, die Beschwerden sind spontan rückläufig. Wiederholt wurde eine verstärkte KM-Anreicherung der Meningen im MRT bei Patienten mit primärer intrakranieller Hypotension beschrieben, ohne dass die Pathogenese eindeutig zu klären war. Wir berichten kasuistisch über einen solchen Befund und diskutieren die Pathogenese.
Schlagworte
Hypotension
Primäre
Intrakranielle
Meningen
Spontan
Pathogenese
Kontrastmittel-Enhancement
Zusammenfassung
Auftretendes
Klinisches
Syndrom
Lageabhängige
Aktuelle Neurologie