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Nachweis einer Mikroproteinurie: wichtige Vorfelddiagnostik bei zerebralen Vaskulitiden

A. F. Thilmann, E. Möbius, E. Berg-Dammer, H. Loew* · Aktuelle Neurologie · 1992 · Heft 01 · S. 6-9

Dokument
1157508
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. F. Thilmann, E. Möbius, E. Berg-Dammer, H. Loew*
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 19
Seiten
6-9
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnosesicherung einer zerebralen Vaskulitis ist durch eine einzelne radiologische, neurophysiologische oder laborchemische Untersuchung nicht möglich. Da die Schwelle für eine stereotaktische Hirnbiopsie sehr hoch ist, kann ante mortem die Diagnose oft nicht gestellt werden. Ausgehend von der Überlegung, dass auch bei scheinbar isolierten zerebralen Vaskulitiden, insbesondere bei primären ZNS-Manifestationen von Kollagenosen, schon frühzeitig eine Nierenvaskulopathie besteht, wird die Mikroproteinelektrophorese als Vorfelddiagnostik bei zerebralen Vaskulitiden empfohlen. Mit einer Polyacryl…

Schlagworte

Zerebralen Vaskulitiden Nachweis Mikroproteinurie Vorfelddiagnostik Diagnose Frühzeitig Vaskulopathie Wichtige Zusammenfassung Diagnosesicherung Vaskulitis Aktuelle Neurologie