CareLit Fachartikel

Unsere Erfahrung mit der VEP-Diagnostik bei chiasmalen und retrochiasmalen Sehbahnläsionen

A. Müller-Jensen, St. Zschocke · Aktuelle Neurologie · 1985 · Heft 02 · S. 65-69

Dokument
1157542
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Müller-Jensen, St. Zschocke
Ausgabe
Heft 02 / 1985
Jahrgang 12
Seiten
65-69
Erschienen: 1985-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Diagnostik von chiasmalen und retrochiasmalen Sehbahnläsionen bringt die VEP-Analyse erst bei getrennter Stimulation der temporalen und nasalen Gesichtshalbfelder bzw. homonymen Halbfeldstimulationen verwertbare Ergebnisse. Bei den prägenikulären chiasmanahen Prozessen ergibt sich eine sehr gute Korrelation von Perimetrie- und VEP-Befunden. Neben deutlichen Amplitudendifferenzen finden sich im Seitenvergleich überraschend häufig auch Verlängerungen der Latenzzeit der VEP-Komponenten. Der Nachweis einer Beteiligung auch des nasalen Gesichtsfeldes kann mittels VEP-Halbfeldanalyse sogar frühe…

Schlagworte

Diagnostik Aktuelle Neurologie