CareLit Fachartikel

Die Transposition der Tube als Therapiemöglichkeit in besonderen Fällen von tubarer Sterilität

M. Volk, W. Obermaier, K. Tabatabai, E. Ernert, D. Berndt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 09 · S. 515-518

Dokument
1157568
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Volk, W. Obermaier, K. Tabatabai, E. Ernert, D. Berndt
Ausgabe
Heft 09 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
515-518
Erschienen: 1994-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Methode zur mikrochirurgischen Transposition der Tube vorgestellt. Sie wird angewandt in Fällen von tubarer Sterilität, in denen auf einer Seite des kleinen Beckens eine Tube, aber kein Ovar und auf der anderen Seite ein Ovar, aber keine Tube vorhanden ist. Die Tube wird mit der Mikroelektrode von der Mesosalpinx abgelöst und so mobilisiert, daß die Gefäßversorgung nicht gestört wird. Durch die Mobilisierung wird die Tube „länger“ und kann ohne Spannung und ohne Abknickung zum kontralateralen Ovar hinübergelegt werden. Dort wird sie so fixiert, daß das Fimbrienende ausreichend mobil…

Schlagworte

Tubarer Sterilität Wurden Transposition Fällen Keine Therapiemöglichkeit Besonderen Zusammenfassung Methode Mikrochirurgischen Vorgestellt Geburtshilfe und Frauenheilkunde