CareLit Fachartikel

Zur Differentialdiagnose laparoskopisch nachweisbarer herdförmiger Läsionen des Peritoneums

M. Hesseling, R. L. De Wilde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 272-281

Dokument
1157572
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Hesseling, R. L. De Wilde
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
272-281
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Was ist die Genese peritonealer Proliferationen im kleinen Becken und in welcher Häufigkeit lassen sich diese nachweisen? METHODE: 1996 wurde bei 1107 konsekutiv durchgeführten Laparoskopien eine Kontaktperitoneoskopie vorgenommen. Alle makroskopisch inspizierbaren Herde wurden exstirpiert und histologisch aufgearbeitet. ERGEBNISSE: 43.3% aller Patientinnen wiesen Proliferationen des Peritoneums auf. Bezogen auf das Gesamtkollektiv konnten histologisch folgende Erkrankungen in unterschiedlicher Häufigkeit verifiziert werden: Endometriose (27.5%), Endosalpingiose (7%), Mesothelzyste…

Schlagworte

Differentialdiagnose Becken Tuberkulose Geburtshilfe und Frauenheilkunde