Zur Differentialdiagnose laparoskopisch nachweisbarer herdförmiger Läsionen des Peritoneums
M. Hesseling, R. L. De Wilde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 272-281
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Was ist die Genese peritonealer Proliferationen im kleinen Becken und in welcher Häufigkeit lassen sich diese nachweisen? METHODE: 1996 wurde bei 1107 konsekutiv durchgeführten Laparoskopien eine Kontaktperitoneoskopie vorgenommen. Alle makroskopisch inspizierbaren Herde wurden exstirpiert und histologisch aufgearbeitet. ERGEBNISSE: 43.3% aller Patientinnen wiesen Proliferationen des Peritoneums auf. Bezogen auf das Gesamtkollektiv konnten histologisch folgende Erkrankungen in unterschiedlicher Häufigkeit verifiziert werden: Endometriose (27.5%), Endosalpingiose (7%), Mesothelzyste…