CareLit Fachartikel

Die niedrige fetoplazentare Impedanz: Ein neuer Dopplerparameter zur Erkennung gefährdeter Feten

T. Hitschold, H. Müntefering, P. Berle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 10 · S. 551-555

Dokument
1157577
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Hitschold, H. Müntefering, P. Berle
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
551-555
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Es sollte überprüft werden, ob abfallend niedrige dopplersonographische Widerstandsindizes in den fetalen Nabelarterien fetale Gefahrenmomente durch drohende Plazentainsuffizienz anzeigen können. PATIENTINNEN UND METHODIK: Aus einem Untersuchungskollektiv von 4000 Patientinnen zeigten 180 Feten eine erniedrigte fetoplazentare Impedanz (< 5. Perzentile). 250 Feten eine erhöhte Impedanz (>95. Perzentile) und 3650 Feten eine normale A/B-Ratio. Pro Fall lagen 1-4 Einzelmessungen vor. Fetal outcome und Plazentamorphologie dieser Feten wurden untetsucht. ERGEBNISSE: Bei 180 Feten mit nie…

Schlagworte

Asphyxie Geburtshilfe und Frauenheilkunde