CareLit Fachartikel

Vermeidung kindlicher Risiken durch ein generelles Gestationsdiabetes-Screening, intensivierte Diagnostik und konsequente Therapie

H. Hopp, W. Vollert, V. Ragosch, W. Pritze, A. Ebert, M. Entezami, H. Weitzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 01 · S. 28-31

Dokument
1157578
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Hopp, W. Vollert, V. Ragosch, W. Pritze, A. Ebert, M. Entezami, H. Weitzel
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
28-31
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nur 10% aller Gestationsdiabetikerinnen werden in Deutschland mit dem bisherigen Risiko-screening diagnostiziert. Die erhöhte perinatale Gefährdung beim unerkannten oder unzureichend behandelten Gestationsdiabetes ist aber unumstritten. Es wurde untersucht, ob mit einem generellen Screening die Erkennungsrate erhöht und mit einer intensivierten Diagnostik die Komplikationsrate gesenkt werden kann. Als Screening-Methode wurden wiederholte Blutzuckerbestimmungen gewählt, die bei jeder Vorstellung der Schwangeren in der Beratung durchgeführt wurden. Bei Überschreitung des Grenzwertes von 100 mg/dl w…

Schlagworte

Diagnostik Deutschland Beratung Diät Geburtshilfe und Frauenheilkunde