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Idiopathische Subfertilität: Schwangerschaftsraten nach IVF-Behandlung im minimal stimulierten monofollikulären Ovarialzyklus

F. D. Berg, V. Seifert-Klauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 03 · S. 127-129

Dokument
1157580
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. D. Berg, V. Seifert-Klauss
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
127-129
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 59 Patientinnen mit idiopathischer Subfertilität wurde in 176 Zyklen eine IVF-Behandlung im minimal stimulierten Zyklus vorgenommen. 20 Schwangerschaften wurden erzielt. Die Schwangerschaftsraten betrugen pro Behandlungszyklus 11,4% und pro Embryotransfer 21,3%. Die hier dargestellte Behandlungsmethode erscheint somit als brauchbare Alternative zur IVF-Behandlung bzw. zur laparoskopischen GIFT-Behandlung im mit Gonadotropinen stimulierten Ovarialzyklus, da sich bei guten Erfolgschancen die Risiken der massiven Überstimulation der Ovarien und des gehäuften Auftretens von Mehrlingsschwangerscha…

Schlagworte

Ivf-Behandlung Stimulierten Subfertilität Schwangerschaftsraten Minimal Ovarialzyklus Idiopathische Monofollikulären Zusammenfassung Patientinnen Idiopathischer Wurde Geburtshilfe und Frauenheilkunde