CareLit Fachartikel

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Tubenverschlüssen bei chronischer Salpingitis und urogenitalen Chlamydieninfektionen?

S. Dieterle, M. Mesrogli, B. Triebler, J. Wollenhaupt, E. Nettelnbreker, H.-W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 08 · S. 455-459

Dokument
1157589
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Dieterle, M. Mesrogli, B. Triebler, J. Wollenhaupt, E. Nettelnbreker, H.-W. Schlößer
Ausgabe
Heft 08 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
455-459
Erschienen: 1994-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde der Zusammenhang zwischen Urogenitalinfektionen mit Chlamydia (C.) trachomatis und Tubenverschlüssen bei histologisch nachgewiesener, chronischer Salpingitis sowie Salpingitis isthmica nodosa untersucht. Insgesamt wurden 110 Sterilitätspatientinnen auf eine urogenitale Infektion mit C. trachomatis überprüft. 23 Patientinnen mit Tubenverschlüssen bei histologisch nachgewiesener, chronischer Salpingitis (Gruppe 1) und acht Patientinnen mit Tubenverschlüssen bei Salpingitis isthmica nodosa (Gruppe 2) wurden verglichen mit 13 Patientinnen, die Tubenverschlüsse nach…

Schlagworte

Chlamydia Chlamydieninfektionen Sterilisation Infektion Geburtshilfe und Frauenheilkunde