Zur medikamentösen Therapie der EUG
J. Dietl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 03 · S. 133-138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Eileiterschwangerschaft wird heute überwiegend in einem intakten, nicht rupturierten Zustand diagnostiziert. Diese Tatsache hat viele Untersucher veranlaßt, eine medikamentöse anstelle einer chirurgischen Therapie durchzuführen. Unter laparoskopischer oder vaginalsonographischer Sicht wird die lokale Instillation von Methotrexat, Prostaglandinen, hyperosmolarer Glukoselösung, Kaliumchloridlösung oder RU 486 angewandt. Diese Medikamente werden dabei auch zum Teil systemisch appliziert. Die Ergebnisse der medikamentösen Behandlung der EUG sind bei bestimmten Voraussetzungen mit denen nach tuben…