CareLit Fachartikel

Okkultes Trophoblastwachstum nach laparoskopischer Operation einer Tubargravidität

G. Hasenöhrl, D. Spitzer, H. Steiner, A. Staudach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 03 · S. 150-154

Dokument
1157604
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Hasenöhrl, D. Spitzer, H. Steiner, A. Staudach
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
150-154
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über ein persistierendes, okkultes Trophoblastwachstum nach laparoskopischer Operation einer Tubargravidität mittels Trophoblastausschälung und Salpingostomie trotz histologisch gesicherter exakter Sanierung des Primärherdes berichtet. Die Inzidenz. Lokalisation und Prophylaxe des persistierenden ektopen Trophoblasten und die Indikation zur Therapie dieser Komplikation werden diskutiert. Systemisches Methotrexat stellt in diesen Fällen ein bewährtes Mittel dar. Vor- und Nachteile dieser Therapieform werden beschrieben.

Schlagworte

Okkultes Trophoblastwachstum Laparoskopischer Operation Tubargravidität Zusammenfassung Persistierendes Mittels Trophoblastausschälung Salpingostomie Trotz Histologisch Geburtshilfe und Frauenheilkunde