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Das perinatale Risiko bei erheblicher Makrosomie

M. Bleichenbacher, A. F. Haenel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 06 · S. 339-344

Dokument
1157627
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Bleichenbacher, A. F. Haenel
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
339-344
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus der Datenbank der Statistik der Arbeitsgemeinschaft schweizerischer Frauenkliniken (ASF) wurden die perinatologischen Daten eines Makrosomiekollektivs mit einem Normkollektiv verglichen. Im Zeitraum von 1983-1992 fanden sich 2911 Geburten mit Geburtsgewicht ab 4500 g und zum Vergleich 222 336 Geburten mit Geburtsgewicht zwischen 3000 und 4000 g. Im Makrosomiekollektiv war der Geburtsverlauf komplizierter, die sekundären Sectiones häufiger und das “fetal outcome” insgesamt schlechter. Schulterdystokien, Klavikulafrakturen und Paresen waren häufiger. Von den Komplikationen waren nur die drei le…

Schlagworte

Geburtsgewicht Paresen Einem Geburten Häufiger Waren Sectio Perinatale Risiko Erheblicher Makrosomie Zusammenfassung Geburtshilfe und Frauenheilkunde