Chirurgische Sekundärmaßnahmen bei erfolgloser Prostaglandinbehandlung einer Tubargravidität
M. Klein, H. Kiss, A. Beck, D. Spitzer, A. Graf, A. Wellenhofer, Ch. Egarter, P. Husslein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 02 · S. 89-91
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Etablierung lokal medikamentöser Behandlungsmethoden stieg das Risiko persistierender Trophoblastreste bei derartig therapierten Tubargraviditäten. Anhand von 52 Patientinnen, die bei prostaglandinbehandelter Tubargravidität einem Zweiteingriff unterzogen werden mußten, untersuchten wir die chirurgischen Sekundärmaßnahmen. Die Indikation zur Revision wurde 30mal aufgrund labortechnischer Parameter (steigendes oder gleichbleibendes β-HCG) gestellt (Kollektiv I). 22mal erfolgte die Reoperation wegen akuter klinischer Symptome (Kollektiv II). 40mal wurde laparotomiert, 12mal repelviskopiert.…