CareLit Fachartikel

Nachweis oder Ausschluß einer fetalen Trisomie 18 durch In-situ-Hybridisierung am histologischen Schnitt

S. Wille, Yasmin Mehraein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 10 · S. 684-688

Dokument
1157636
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Wille, Yasmin Mehraein
Ausgabe
Heft 10 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
684-688
Erschienen: 1993-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch In-situ-Hybridisierung mit chromosomenspezifischcr Zentromer-DNA-Sonde an Paraffinschnitten von Plazenta und fetalem Gewebe lassen sich auch noch nach Jahren numerische Chromosomenanomalien nachweisen. Dies kann die Diagnostik von Spätaborten erleichtern, bei denen sich aufgrund des klinisch-pathologischen Bildes der Verdacht auf ein chromosomales Syndrom ergibt, eine Chromosomenanalyse aber nicht durchgeführt wurde. Anhand von einem Fall mit zytogenetisch gesichertem und drei Fällen mit fraglichem Edwards-Syndrom konnten wir durch In-situ-Hybridisierung mit einer Chromosom-18-spezifischen…

Schlagworte

Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde