Geburtshilfliche Beckenmessung mittels Kernspintomographie (MRI): Klinische Erfahrungen bei 150 Patientinnen
M. Bauer, R. Schulz-Wendtland, G. De Gregorio, G. Sigmund · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 06 · S. 322-326
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Zeit von 10/1987 bis 10/1991 wurden bei 150 Patientinnen der Universitäts-Frauenklinik Freiburg eine kernspintomographische Beckenmessung (MRI) (Flußdichte 0,23 Tesla) durchgeführt, davon 135 Frauen „ante partum“ bzw. unter der Geburt. Die Indikationen waren: vorausgehende operative oder stark protrahierte Entbindung, klinischer Verdacht auf KopfBecken-Mißverhältnis oder geburtshilfliches Problembecken aufgrund manueller Beckenaustastung bzw. Ultraschall-Fetometrie. Zuvor durchgeführte experimentelle Messungen am Phantom und der Vergleich mit konventionellen Röntgenaufnahmen nach GUTHMANN…