Kernspintomographie zur Verlaufskontrolle der Blasenmole
C. Marth, W. Judmaier, G. Helweg, P. Schwegel, K. Wicke, A. G. Zeimet, G. Daxenbichler, H. Hetzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 08 · S. 501-503
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Am Beispiel einer Patientin mit einer Blasenmole wird die Wertigkeit der Kernspintomographie (MRI) in der Verlaufskontrolle demonstriert. Das MRI erlaubt, neben einer Größenschätzung, vor allem durch Darstellung von zentralen Nekrosen das Ansprechen auf die Therapie zu beurteilen. Wichtige Informationen können auch durch die Darstellung der endo-myometrialen Grenzzone sowie der subserösen Gefäße erhalten werden. Mittels einer Kombination von Etoposid, Methotrexat und Actinomycin D wurde eine komplette Remission erzielt.