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Bakteriologische Befunde vor und bei transzervikaler Chorionzottenbiopsie und deren klinische Relevanz

R. Becker, B. Mende, A. C. Rodloff, R.-D. Wegner, G. Karkut, H. K. Weitzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 09 · S. 704-709

Dokument
1157657
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Becker, B. Mende, A. C. Rodloff, R.-D. Wegner, G. Karkut, H. K. Weitzel
Ausgabe
Heft 09 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
704-709
Erschienen: 1991-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen August 1987 und Mai 1989 wurde bei 358 Schwangeren im Zusammenhang mit einer transzervikalen Chorionzottenbiopsie (TC-CVS) Abstriche aus dem Zervikalkanal entnommen und bakteriologisch untersucht. Der Ausgang von 349 dieser Schwangerschaften konnte dokumentiert werden. Bei 12 Patientinnen (3,5%) wurde im Anschluß an die TC-CVS eine Abruptio durchgeführt. Bei weiteren 12 Patientinnen kam es zur ungewollten Schwangerschaftsbeendigung vor der 28.SSW (ein Kind überlebte). Die mikrobiologischen Untersuchungen zeigten, daß bei 187 Frauen des Gesamtkollektivs (52%) Bakterien aus dem Abstrichmat…

Schlagworte

Chlamydia trachomatis Bakterien Chlamydia Geburtshilfe und Frauenheilkunde