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Autoimmunenzephalopathie bei Hashimoto-Thyreoiditis: Eine Differentialdiagnose bei progressivem Demenzsyndrom

C. Wilhelm-Gößling, K. Weckbecker, E. G. Brabant, R. Dengler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 10 · S. 279-284

Dokument
1157665
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Wilhelm-Gößling, K. Weckbecker, E. G. Brabant, R. Dengler
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 123
Seiten
279-284
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Eine 58jährige Patientin wurde 10 Wochen nach initialer Bewußtlosigkeit mit einem progressiven, schweren Demenzsyndrom, Vigilanzstörungen und generalisierten Myoklonien unter der Verdachtsdiagnose einer Creutzfeldt-Jakob-Krankheit von einem auswärtigen Krankenhaus zu uns überwiesen. Anamnestisch war seit mehr als 10 Jahren eine Immunthyreoiditis vom Hashimoto-Typ bekannt. UNTERSUCHUNGEN: Im EEG zeigten sich eine erhebliche Verlangsamung der Grundaktivität und Episoden mit triphasischen Wellen. Die Titer der Schilddrüsenautoantikörper (TPO 764 kU/l, TgAk 398 kU/l) u…

Schlagworte

Differentialdiagnose Bewußtlosigkeit Antikörper Demenz Krankenhaus DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift