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Primäre Stent-Implantation in der Arteria carotis interna

H. Sievert, W. Pfeil, I. Bösenberg, H. Spies, R. Theis, K.-F. Beykirch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 43 · S. 1262-1266

Dokument
1157709
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Sievert, W. Pfeil, I. Bösenberg, H. Spies, R. Theis, K.-F. Beykirch
Ausgabe
Heft 43 / 1999
Jahrgang 124
Seiten
1262-1266
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Durch Fortschritte in der Kathetertechnologie können heute auch Stenosen der Arteria carotis dilatiert werden. Als Komplikation drohen zerebrale Embolien. Durch eine primäre Stent-Implantation könnte atherosklerotisches Material an der Gefäßwand fixiert und somit vor der Embolisation bewahrt werden. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 71 konsekutiven Patienten im Alter von 40 bis 85 Jahren (69 ± 9) wurde eine hochgradige Stenose der Arteria carotis interna mittels Ballondilatation behandelt. Dabei wurde nach Möglichkeit vor der ersten Balloninflation ein Stent implanti…

Schlagworte

Betrug Arteria carotis interna DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift