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Aerosolmorphometrie und Aerosolbolusdispersion: Innovative Technologie in der Emphysemdiagnostik

M. Kohlhäufl, P. Brand, G. Scheuch, K. Häußinger, J. Heyder, Klinische Kooperationsgruppe »Aerosolmedizin« · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 46 · S. 1399-1400

Dokument
1157711
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Kohlhäufl, P. Brand, G. Scheuch, K. Häußinger, J. Heyder, Klinische Kooperationsgruppe »Aerosolmedizin«
Ausgabe
Heft 46 / 1999
Jahrgang 124
Seiten
1399-1400
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Klinische, radiologische und konventionelle lungenfunktionsdiagnostische Untersuchungsverfahren des Lungenemphysems gelten in Frühstadien als unzuverlässig bzw. nicht eindeutig. Die Inhalation von monodispersen Modellaerosolen kann dazu verwendet werden, nichtinvasiv diagnostische Informationen über Struktur und Funktion der menschlichen Lunge zu gewinnen. Mit der Aerosolmorphometrie (ADAM) ist die Emphysemkomponente bei chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) durch die Messung erweiterter peripherer Lufträume (EAD) nichtinvasiv quantifizierbar. Mit der Aerosolbolusdispersion (AD) können…

Schlagworte

Aerosolmorphometrie Aerosolbolusdispersion Nichtinvasiv Innovative Technologie Emphysemdiagnostik Zusammenfassung Klinische Radiologische Konventionelle Lungenfunktionsdiagnostische Untersuchungsverfahren DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift