CareLit Fachartikel

Sedierung versus Allgemeinnarkose in der pädiatrischen Endoskopie.

R. Behrens, Andrea Seiler, Th. Rupprecht, Th. Lang · Klinische Pädiatrie · 1993 · Heft 03 · S. 158-161

Dokument
1157716
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. Behrens, Andrea Seiler, Th. Rupprecht, Th. Lang
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 205
Seiten
158-161
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 567 Patienten wurde eine ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD) durchgeführt, und zwar 237mal in Allgemeinnarkose 261mal in kombinierter intravenöser Sedierung mit durchschnittlich 0,26 mg Midazolam und Etomidat/kg KG., 69mal ohne Vorbereitung. Bei letzteren war die Untersuchung häufig durch Abwehr erschwert und nicht immer durchführbar. Die Allgemeinnarkose erforderte dagegen einen sehr großen personellen, zeitlichen und apparativen Aufwand. Demgegenüber ist der Zeitaufwand bei der kombinierten Sedierung und die Beeinträchtigung der Patienten nach der Untersuchung deutlich geringer. Mit dieser Me…

Schlagworte

Sedierung Allgemeinnarkose Midazolam Etomidat Untersuchung Durchführbar Methode Versus Pädiatrischen Endoskopie Zusammenfassung Wurde Klinische Pädiatrie