CareLit Fachartikel

Komplikationen bei intravenöser Therapie über periphere Verweilkatheter

W. Knitsch, F. Zevounou, J. Gebert, A. Schultz, I. Pichlmayr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 01 · S. 40-42

Dokument
1157766
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Knitsch, F. Zevounou, J. Gebert, A. Schultz, I. Pichlmayr
Ausgabe
Heft 01 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
40-42
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intravenöse Therapie über periphere Verweilkatheter ist nicht ohne Risiko. Die vorgelegte Studie zeigt, daß in den ersten Tagen nach Anlage eines intravenösen Zuganges bei etwa der Hälfte der Patienten Komplikationen auftreten, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Kleinlumige Katheter in großlumigen gelenkfernen Gefäßen am Unterarm boten die wenigsten Probleme. Durch frühzeitiges Entfernen von peripheren Zugängen innerhalb von acht bis zwölf Stunden nach einem chirurgischen Eingriff, jedoch spätestens beim Auftreten von Frühsymptomen, können Folgekomplikationen vermieden werden.

Schlagworte

Komplikationen Therapie Periphere Verweilkatheter Auftreten Intravenöser Zusammenfassung Intravenöse Risiko Vorgelegte Studie Zeigt Geburtshilfe und Frauenheilkunde