Das sekundäre Impingement-Syndrom beim Sportler
J. Jerosch, W. H. M. Castro, H.U. Sons · Sportverletzung · Sportschaden · 1990 · Heft 04 · S. 180-185
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Dysfunktionen des Schultergelenkes beruhen nicht nur auf anatomischen Veränderungen. Die Mitberücksichtigung der schulterspezifischen Kinesiologie trägt zum Verständnis von Schultererkrankungen bei. Dies gilt besonders für den jungen Überkopfsportier (z. B. Schwimmer, Handballer, Volleyballer, Basketballer, Tennisspieler). Aufgrund von Überbeanspruchung und Überdehnung der anterioren Gelenkstrukturen (Gelenkkapsel, Gelenkbänder, Labrum glenoidale, M. subscapularis) kann es zu einer anterioren Instabilität und in Folge zur anterioren Subluxation oder Luxation kommen. Hieraus entwickelt sich häufi…