Zur Möglichkeit der Transformation von Muskelfasern durch Training und über den Sinn von Muskelbiopsien zur Talenterkennung im Sport
H.-J. Appell · Sportverletzung · Sportschaden · 1988 · Heft 01 · S. 4-9
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Verschiedene Verfahren zur Typisierung von Muskelfasern werden dargestellt; die heute gebräuchlichste ist die Darstellung der ATPase, die die Differenzierung in TypI, IIC, IIA und IIB erlaubt. Mit Hilfe biochemischer Methoden läßt sich auf der Basis unterschiedlicher Myosintypen eine weitergehende Unterteilung vornehmen. Die Umwandlung verschiedener Fasertypen durch ein spezielles Training ist vermutlich nur in sehr geringem und für die Praxis unerheblichem Umfang möglich. Die Entnahme von Muskelbiopsien im Rahmen der Talentsuche dürfte wenig sinnvoll sein und ist aus ethischen Gründen nicht ver…