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Stellenwert der bronchialen Hyperreagibilität in der Anästhesiologie

A. Jalowy, J. Peters, H. Groeben · AINS · 1998 · Heft 03 · S. 150-162

Dokument
1157816
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
A. Jalowy, J. Peters, H. Groeben
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 33
Seiten
150-162
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit bronchialer Hyperreagibilität (BHR) neigen zu einer abnormen Konstriktion der Atemwege auf verschiedene Reize und können perioperativ, insbesondere bei der endotrachealen Intubation, mit einem potentiell lebensbedrohlichen Bronchospasmus reagieren. Die Prävalenz der BHR in der asymptomatischen Bevölkerung beträgt etwa 10 %. BHR zeigt sich als charakteristisches Zeichen bei Asthma bronchiale, chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD), allergischer Rhinitis, Atopie, Infekten der oberen Atemwege sowie bei Rauchern. Die wichtigsten pathophysiologi-schen Grundlagen wie neurale und…

Schlagworte

Bronchiale Hyperreaktivität Bronchospasmus COPD-Komplikationen Bronchial hyperreactivity bronchospasm COPD-complications Anästhesie Anästhesiologie Bevölkerung Asthma Asthma bronchiale Anticholinergika AINS