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Das Freezing-Phänomen beim Morbus Parkinson

H. Ringendahl, Th. Sierla · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 10 · S. 435-445

Dokument
1157840
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Ringendahl, Th. Sierla
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
435-445
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter ''Freezing'' werden plötzlich auftretende, unvorhersehbare und von der L-Dopa-Einzeldosis unabhängige Bewegungsblockaden verstanden, die sich vor allem beim Gehen, Sprechen und in der Feinmotorik zeigen. Diese sind mit motorischen Defiziten in der Initiierung, simultanen und sequentiellen Ausführung, mangelnden Fehlerkorrektur und eingeschränkten Vorausplanung zu erklären. Da der Bewegungsablauf außerdem stark von äußeren Reizen abhängig ist, kann das Freezing durch bestimmte Stimuli bzw. durch subjektive Strategien durchbrochen werden. Bisher konnten keine konsistenten Zusammenhänge mit Al…

Schlagworte

Freezing Gefunden Einem Substantia Nigra Freezing-Phänomen Morbus Parkinson Zusammenfassung Unter Plötzlich Auftretende Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie