CareLit Fachartikel

Über die Bedeutung der primären Negativsymptomatik bei schizophrenen und anderen psychiatrischen Patienten

H. Gerbaldo, F. Müller-Siecheneder · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1996 · Heft 06 · S. 221-227

Dokument
1157844
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Gerbaldo, F. Müller-Siecheneder
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 64
Seiten
221-227
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diagnosenübergreifende Untersuchungen der Negativsymptomatik sind von aktueller methodologischer Relevanz. Bislang bezogen sich solche Studien auf die gesamte Negativsymptomatik, d. h. ohne Differenzierung zwischen primär und sekundär. Es wird eine Reihe von Untersuchungen zusammengefaßt, bei denen unterschiedliche Konzepte und Subtypen der Negativsymptomatik 5 Jahre nach Entlassung diagnosenübergreifend angewendet wurden. Die Häufigkeit und das phänomenologische Profil der primären Negativsymptomatik waren die Hauptfragen. Bei Anwendung der Carpenter Originalkriterien (SDS) kam das Defizitsyndro…

Schlagworte

Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie