CareLit Fachartikel

Therapie mit Immunglobulinen bei neurologischen Autoimmunerkrankungen

R. Gold, H. -P. Hartung, K. V. Toyka · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1995 · Heft 01 · S. 17-29

Dokument
1157853
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
R. Gold, H. -P. Hartung, K. V. Toyka
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 63
Seiten
17-29
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intravenöse 7S-Immunglobuline werden aus gepooltem Plasma unter Verwendung des Kälteäthanolverfahrens und anschließender, herstellerspezifischer Reinigungsschritte gewonnen. Sie bestehen hauptsächlich aus Immunglobulin G und besitzen in vivo eine Halbwertszeit von 3-4 Wochen. Neben klassischen Indikationen der Immunglobulintherapie werden Immunglobuline nun in vermehrtem Maße zur Immunmodulation bei Autoimmunerkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur eingesetzt. Günstige Effekte wurden bisher vor allem bei therapierefraktären Myositiden und Immunneuropathien beschrieben. Bei den übrigen ne…

Schlagworte

Immunglobulinen Neurologischen Autoimmunerkrankungen Effekte Bisher Erkrankungen Aufgrund Neutralisierung Therapie Zusammenfassung Intravenöse 7S-Immunglobuline Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie