CareLit Fachartikel

Erfahrungen in der Diagnostik okkulter traumatischer Duraläsionen der vorderen Schädelbasis

B. Schick, G. Kahle, R. Weber, W. Draf · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 03 · S. 144-149

Dokument
1157878
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B. Schick, G. Kahle, R. Weber, W. Draf
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
144-149
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine Hirnhautentzündung oder Liquorrhö können noch Jahre bis Jahrzehnte nach einem Trauma auftreten und die ersten Symptome einer unbekannten Duraläsion sein. Die exakte Lokalisation der okkulten traumatischen Hirnhautverletzung ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Ausführung der notwendigen Duraplastik, kann aber große Schwierigkeiten bereiten. PATIENTEN UND METHODEN: Über einen Zeitraum von 17 Jahren wurden an der HNO-Klinik Fulda 27 Patienten mit okkulten traumatischen Duraläsionen behandelt. Die Duraläsionen sind durch die Methoden der Hochauflösungscomputertomographie, Ke…

Schlagworte

Liquorrhö Durafistel Meningitis Schädelbasis Trauma Hochauflösungscomputertomographie MRT Fluoreszein-Nasenendoskopie CT-Zisternographie Cerebrospinal fluid rhinorrhea CSF fistula Skull base High-resolution computed tomography MRI Fluorescein nasal endoscopy CT cisternography