Züchtung menschlichen Knorpelgewebes mit Hilfe einer Perfusionskammer
J. Bujía, M. Sittinger, C. Hammer, G. Burmester · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 11 · S. 577-580
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch das begrenzte Angebot an frischem autologem Knorpeltransplantatgewebe wird in der rekonstruktiven Chirurgie im Kopfbereich oft auf avitales konserviertes Knorpelgewebe zurückgegriffen. Eine geeignete Methode zur in-vitro-Herstellung von Knorpelgewebe mit lebenden Zellen ist nur durch moderne Gewebekulturmethoden möglich, die die Erhaltung der phänotypischen Charakteristiken von Chondrozyten erlauben. Unter dieser Zielsetzung wurden menschliche Chondrozyten isoliert und in “low-melting” Agarose suspendiert. Das Konglomerat Zellen/Agarose wurde in eine Perfusionskammer für dreidimensionale Ku…