CareLit Fachartikel

Evozierte otoakustische Emissionen und ihre Beeinflussung durch kontralaterale akustische Stimulation

P. K. Plinkert, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 74-78

Dokument
1157904
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. K. Plinkert, Th. Lenarz
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
74-78
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verstärkung der Basilarmembranschwingungen wie auch otoakustische Emissionen basieren vermutlich auf den motilen Eigenschaften äußerer Haarzellen. In der vorliegenden Studie wurden die Veränderungen evozierter otoakustischer Emissionen (EOAE) und damit der aktiven Vibrationsverstärkung in der Cochlea durch kontralaterale akustische Stimuli untersucht. Die kontralaterale Beschallung mit niedriger Intensität (0-10 dB HL) steigerte die Haarzellaktivität und damit die EOAE-Amplitude, während bei Schalldruckpegeln von 40-70 dB HL inhibitorische Effekte auftraten. Bei kontralateraler Schalleitungss…

Schlagworte

Beschallung Akustische Stimulation Cochlea Pädiatrische Praxis