Eine neue Knorpel-Quetsche für die Rhinoseptoplastik
P. Tolsdorff · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 116-117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sogenannte „Knorpelquetschen” werden dazu benutzt, Knochen- oder Knorpelareale, die bei operativen Eingriffen aus der Nasenscheidewand temporär entfernt werden, zu begradigen, ihr Gefüge spannungsfrei zu machen, um sie dann wieder zu replantieren. Grundsätzlich werden die zu bearbeitenden Stücke dabei zwischen 2 Metallblöcken eingelegt, die durch Aufschlagen mit einem Hammer aufeinandergepreßt werden. Das hier vorgestellte, neu entwickelte Instrument löst diese Aufgabe dadurch, dass die beiden Instrumententeile, nämlich das amboßförmige Unterteil sowie das stempeiförmige Oberteil, nicht mehr gele…