CareLit Fachartikel

Eine neue Knorpel-Quetsche für die Rhinoseptoplastik

P. Tolsdorff · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 116-117

Dokument
1157905
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Tolsdorff
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
116-117
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sogenannte „Knorpelquetschen” werden dazu benutzt, Knochen- oder Knorpelareale, die bei operativen Eingriffen aus der Nasenscheidewand temporär entfernt werden, zu begradigen, ihr Gefüge spannungsfrei zu machen, um sie dann wieder zu replantieren. Grundsätzlich werden die zu bearbeitenden Stücke dabei zwischen 2 Metallblöcken eingelegt, die durch Aufschlagen mit einem Hammer aufeinandergepreßt werden. Das hier vorgestellte, neu entwickelte Instrument löst diese Aufgabe dadurch, dass die beiden Instrumententeile, nämlich das amboßförmige Unterteil sowie das stempeiförmige Oberteil, nicht mehr gele…

Schlagworte

Knochen Knorpelareale Knorpel-Quetsche Rhinoseptoplastik Zusammenfassung Sogenannte Knorpelquetschen Benutzt Operativen Eingriffen Nasenscheidewand Temporär Pädiatrische Praxis