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Experimentelle Untersuchungen zur Ischämie der Cochlea* - Teil 1: Methodik

W. Giebel, H. Strömer, R. Arold · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 03 · S. 161-167

Dokument
1157906
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Giebel, H. Strömer, R. Arold
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
161-167
Erschienen: 1992-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Genese einiger Innenohrfunktionsstörungen, wie z. B. des Hörsturzes, wird als eine von mehreren möglichen Ursachen eine Störung der Innenohrdurchblutung diskutiert. Das Modell der ferromagnetischen Thrombosierung ist eine atraumatische Methode, um eine selektive Innenohrischämie hervorzurufen. Es sollten dabei die Innenohrpotentiale EP, MP und CAP gemessen werden, anhand derer sich beurteilen läßt, welche Innenohrstrukturen durch die lokale Ischämie primär geschädigt werden. Während auf die rechte Cochlea ein Magnetfeld einwirkte, führte eine i.v. Injektion von kapillargängigem Eisenpulve…

Schlagworte

Cochlea Technik Pädiatrische Praxis