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Nystagmusreaktionen nach rotatorischer Vestibularisreizung (modif. Langdrehmethode nach Veits) bei Gleichgewichtsgesunden - Teil 2: Richtungsüberwiegen bei den Nystagmusreaktionen

Th. Eichhorn · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 11 · S. 576-580

Dokument
1157913
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Th. Eichhorn
Ausgabe
Heft 11 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
576-580
Erschienen: 1992-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Basierend auf den Absolutwerten der Nystagmusreaktionen aus den einzelnen Untersuchungsphasen wurde in der vorliegenden Arbeit das Richtungsüberwiegen der Nystagmusantworten nach der von JONGKEES und PHILIPPSZOON vorgeschlagenen Methode berechnet. Dabei zeigte sich, dass die aus einer Gruppe gleichgewichtsgesunder Kontrollpersonen ermittelte directional preponderance von ±30% nur für das Gesamtrichtungsüberwiegen, das sich aus der Summe der Nystagmusreaktionen der per- und ersten postrotatorischen Phase zusammensetzt, als Normbereichsgrenzen gelten kann. Für die einzelnen Drehabschnitte hingegen…

Schlagworte

Gleichgewichtsuntersuchung Drehtest Standardisierung Nystagmus Parameter Richtungsüberwiegen Vestibular examination Rotatory test Standardization Parameters Directional preponderance Arbeit Pädiatrische Praxis