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Nasale zerebrale Heterotopie (nasales Gliom) des Erwachsenen: seltene Ursache einer primären Rhinoliquorrhoe*

N. Kleinsasser, P. A. Winkler, S. Weis, L. Reiterer, G. Grevers · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 08 · S. 483-487

Dokument
1157934
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N. Kleinsasser, P. A. Winkler, S. Weis, L. Reiterer, G. Grevers
Ausgabe
Heft 08 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
483-487
Erschienen: 1996-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Nasale zerebrale Heterotopien, in der bisherigen Nomenklatur als „Nasale Gliome” bezeichnet, sind konnatale Läsionen, die in ihrer extranasalen Form in der Regel im Neugeborenenalter entdeckt werden. Die zu einem Drittel vorkommende intranasale Form wird in seltenen Fällen erst im Erwachsenenalter bemerkt. Die häufigsten Symptome und Befunde bestehen dann in einer Nasenatmungsbehinderung sowie polypenartigen Raumforderungen in Nasenhaupthöhle oder Nasennebenhöhlen. Über eine primäre Rhinoliquorrhoe bei einem erwachsenen Patienten mit nasaler zerebraler Heterotopie wurde in der Litera…

Schlagworte

Nasale zerebrale Heterotopie Nasales Gliom Rhinoliquorrhoe Differentialdiagnose Erwachsene Patientin Nasal cerebral heterotopia Nasal glioma CSF rhinorrhea Differential diagnosis Adult patient Pädiatrische Praxis