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Die H.E.L.P.-Therapie (Heparin-induzierte extrakorporale LDL-Präzipitation) beim Hörsturz

C. Walch, W. Anderhuber, M. Walzl · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 11 · S. 641-645

Dokument
1157936
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Walch, W. Anderhuber, M. Walzl
Ausgabe
Heft 11 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
641-645
Erschienen: 1996-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das H.E.L.P. Verfahren (Heparin-induzierte Extrakorporale LDL Präzipitation) ermöglicht eine selektive Reduzierung von Fibrinogen, LDL (Low Density Lipoprotein), Cholesterin, Triglyzeride und LP(a) (Lipoprotein a) über einen extrakorporalen Kreislauf. Diese für die hämorheologische Situation ungünstigen Parameter werden in einem speziellen Verfahren aus dem Plasma gefiltert. Die Eliminationseffizienz dieses Systems ist für Fibrinogen und LDL überaus hoch, wodurch es bereits nach der ersten Behandlung zu einer deutlichen Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes kommt. PATIENTEN:…

Schlagworte

Hörsturz Hämorheologie H.E.L.P. (Heparin-induzierte Extrakorporale LDL Präzipitation) Sudden hearing loss Hemorheology H.E.L.P. (Heparin induced extracorporal LDL precipitation Therapie Verfahren Verbesserung Heparin-Induzierte Extrakorporale Fibrinogen Lipoprotein Fließeigenschaften Blutes Konnte