Die nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes - Teil 2: Untersuchungsbefunde von Patienten mit M. Ménière, fluktuierendem Tieftongehör sowie peripher-vestibulären Sch…
A. Ernst, P. R. Issing, M. Bohndorf · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 01 · S. 13-20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Ziel der klinischen Anwendung der TMD-Technik (tympanic membrane displacement technique) ist es, nicht-invasiv intracochleäre Druckveränderungen zu erfassen. Deshalb werden in der vorliegenden Arbeit die im anfallsfreien Intervall zu erhebenden TMD-Meßwerte (± Vm, mittlere Trommelfellauslenkung) von Patienten mit M. Ménière, fluktuierender Tieftonschwerhörigkeit bzw. rezidivierenden, peripher-vestibulären Schwindelattacken beschrieben. Die Ménière-Patienten in Frühstadien der Erkrankung wiesen zwischen den Anfällen statistisch nicht-signifikante Unterschiede in der mittleren Trommelfellauslen…