CareLit Fachartikel

In-vitro-Untersuchungen zur möglichen Übertragung des humanen Immundefizienz Virus (HIV) durch allogene Knorpeltransplantate

J. Bujia, H. Meyer, Cathi Kim, C. Hammer, E. Wilmes, L. Gürtler · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 10 · S. 473-477

Dokument
1157962
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Bujia, H. Meyer, Cathi Kim, C. Hammer, E. Wilmes, L. Gürtler
Ausgabe
Heft 10 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
473-477
Erschienen: 1993-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Gebrauch von allogenen Transplantaten ist kontrovers diskutiert wegen der Möglichkeit der Übertragung von Viren, insbesondere des humanen Immundefizienz Virus (HIV). Um eine mögliche HIV-Kontamination von Knorpelzellen zu untersuchen, wurde die Suszeptibilität von Knorpelzellen für HIV analysiert. Dafür wurden Chondrozyten aus Knorpelgeweben freigesetzt und auf die Präsenz des Rezeptors für HIV (CD-4-Molekül) immunzytochemisch und durchflußzytometrisch mit Hilfe von monoklonalen Antikörpern untersucht. Weiterhin wurden isolierte Chondrozyten während eines Zeitraums von 30 Tagen mit HIV-1 inku…

Schlagworte

Knorpeltransplantation HIV Cartilage allografting Human immunodeficiency virus Chondrozyten Antikörper Blut Pädiatrische Praxis