CareLit Fachartikel

Endoskopisch kontrollierte endonasale Orbitadekompression beim malignen Ophthalmus*

O. Michel, K. Bresgen, W. Rüssmann, W. F. Thumfart, E. Stennert · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 12 · S. 656-662

Dokument
1157976
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
O. Michel, K. Bresgen, W. Rüssmann, W. F. Thumfart, E. Stennert
Ausgabe
Heft 12 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
656-662
Erschienen: 1991-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 6 Patienten werden Indikation, Technik und Ergebnisse der endoskopisch kontrollierten, endonasalen Orbitadekompression beim malignen endokrinen Exophthalmus im Vergleich zu anderen Methoden beschrieben. Indikationen zur Dekompression nach erfolgloser Cortison- oder Bestrahlungstherapie sind a) Visusverlust oder Gesichtsfeldeinengung, b) zunehmendes Schielen mit Doppelbildern, c) Hornhautbenetzungsstörung bei zunehmender Lidretraktion. Die Operationstechnik besteht in einer endonasalen, endoskopisch kontrollierten Siebbeinausräumung mit Resektion der mittleren Muschel, einer weiten Eröf…

Schlagworte

Dekompression Cortison Operationsverfahren Technik Pädiatrische Praxis