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Das plattenepithelkarzinomassoziierte Antigen (SCC) als Tumormarker bei der Initialdiagnostik von Karzinomen des Kopf-Hals-Gebietes

B. Clasen, P. Péré, R. Senekowitsch, E. Menz · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 05 · S. 275-280

Dokument
1157983
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B. Clasen, P. Péré, R. Senekowitsch, E. Menz
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
275-280
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie zur Validierung von Tumormarkerbestimmungen wurden bei 139 Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen prätherapeutisch bis zu fünf Serumtiter des SCC- (squamous cell Carcinoma) -Antigens bestimmt. Werte von über 2 ng/ml gelten als pathologisch. Zwischenergebnisse wurden bereits publiziert (1). Die abschließende Auswertung der Studie zeigt, dass in insgesamt 53% der Fälle pathologische Initialwerte gefunden wurden. Hohe Serumtiter fanden sich häufiger bei großen Primärtumoren (60% positive Befunde bei T4-Tumoren) und hoch differenzierten Karzinomen. In einem Drittel der Fälle…

Schlagworte

Antigens Pädiatrische Praxis