CareLit Fachartikel
Zeitlich begrenzte Schwellenverschiebung nach Kernspin-Tomographie
E. Zwicker, K. Schorn, T. Vogl · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 08 · S. 413-416
Dokument
1157985
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die in Terzen auftretenden Pegel von Schallen, die in einem Kernspin-Tomographen (1,0 Tesla Magneton, Siemens) auftreten, wurden gemessen. Entsprechende Schalle, dargeboten über Kopfhörer, wurden in Simulationsexperimenten benutzt, um zeitliche Hörschwellenverschiebungen in Normalhörenden zu erzeugen, die einige Minuten dauern. Diese Verschiebungen konnten mit Hilfe von otoakustischen Emissionen objektiviert werden. Die Konsequenzen insbesondere für bereits hörgeschädigte Patienten werden diskutiert: Hörschutz wird dringend angeraten.
Schlagworte
Wurden
Zeitlich
Begrenzte
Schwellenverschiebung
Kernspin-Tomographie
Zusammenfassung
Terzen
Auftretenden
Pegel
Schallen
Einem
Kernspin-Tomographen
Pädiatrische Praxis