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Eine kurze Geschichte der Hörforschung - Teil 2: Renaissance

A. H. Gitter · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 09 · S. 495-500

Dokument
1157987
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. H. Gitter
Ausgabe
Heft 09 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
495-500
Erschienen: 1990-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im vorliegenden zweiten Teil der Geschichte der Grundlagenforschung über das Hörorgan wird die Zeit zwischen der Wiedergeburt der anatomischen Forschung im 16. Jahrhundert und dem Beginn der modernen Hörforschung gegen Ende des 19. Jahrhunderts zusammengestellt. ANDREAS VESALIUS benannte die beiden Gehörknöchelchen Malleus und Incus und sein Schüler PHILIPPUS INGRASSIA entdeckte 1546 das dritte Gehörknöchelchen, den Stapes. Die Cochlea wurde 1552 von BARTHOLOMEUS EUSTACHIUS beschrieben und 1561 von GABRIEL FALLOPPIO mit dem Namen Cochlea belegt. THOMAS WILLIS formulierte 1672 die Idee, dass versc…

Schlagworte

Cochlea Incus Pädiatrische Praxis