CareLit Fachartikel

Bedeutung und Grenzen der zytologischen Diagnostik bei der myoepithelialen Sialadenitis*

J. Brauneis, M. Schröder, R. Laskawi, M. Droese · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 04 · S. 209-211

Dokument
1157994
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Brauneis, M. Schröder, R. Laskawi, M. Droese
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
209-211
Erschienen: 1989-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Feinnadelaspirationszytologie ist im speziellen Fall der myoepithelialen Sialadenitis kein verläßliches diagnostisches Instrument, da myoepitheliale Zellinseln nur in einem geringen Teil der Fälle (6%) zytologisch nachgewiesen werden können. Im Wissen um die Dominanz lymphozytärer Zellelemente im histologischen Präparat kann bei Vorliegen eines Sicca-Syndroms ein zytologischer Befund, der vor allem diese Zellelemente enthält, als Indiz für eine myoepitheliale Sialadenitis gewertet werden. Der zytologische Verdacht auf ein Non-Hodgkin-Lymphom bedarf, ungeachtet der Tatsache, dass er sich in ke…

Schlagworte

Diagnostik Pädiatrische Praxis