CareLit Fachartikel

Experimentelle Untersuchungen und theoretische Betrachtungen über das Verhalten von Stapes-Metall-Prothesen im Magnetfeld eines Kernspintomographen

K. B. Hüttenbrink, W. Große-Nobis · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 03 · S. 127-130

Dokument
1158021
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. B. Hüttenbrink, W. Große-Nobis
Ausgabe
Heft 03 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
127-130
Erschienen: 1987-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In mehreren praktischen Versuchen sowie durch theoretische Berechnungen wurde das Verhalten von Stapesprothesen im Magnetfeld eines Kernspintomographen untersucht. Während ferromagnetische Legierungen sehr wohl verlagert werden könnten, ist sowohl bei der Drahtprothese nach SCHUKNECHT als auch bei den Platin-Piston-Prothesen keine Gefährdung des Patienten zu befürchten. Versuche mit operierten Patienten zeigten die erwartete geringe Hörminderung im Magnetfeld bei bestimmten Kopfhaltungen durch die Schwingungsdämpfung der Stahldraht-Prothese.

Schlagworte

Magnetfeld Theoretische Verhalten Kernspintomographen Experimentelle Untersuchungen Betrachtungen Stapes-Metall-Prothesen Zusammenfassung Mehreren Praktischen Versuchen Pädiatrische Praxis