Antepartale Überwachung des fetalen Zustandes durch die mütterliche Aufzeichnung der Kindesbewegungen
K. Radivojevic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 349-352
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Beobachtung der kindlichen Aktivität ist die älteste und einfachste Methode zur Erkennung fetaler Gefahrenzustände. Die Aufzeichnung der Bewegungsmuster wurde von zahlreichen Autoren angeregt. Die Definition einer kindlichen Inaktivität ist schwierig - mehrere Definitionen wurden angegeben. Unsere Studie versucht mit Hilfe des „Cardiff Count to ten“-Dokumentationsbogens, entwickelt von PEARSON und WEAVER, abnorme fetale Bedingungen zu eruieren. Wir untersuchten 173 schwangere Frauen nach der 26. Schwangerschaftswoche. Die Angabe von weniger als 10 Kindesbewegungen innerhalb 12 Stunden wurde a…