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Die Bedeutung der Vaginosonographie in der Frühschwangerschaft

B. Schurz, R. Wenzl, W. Eppel, H. J. Schön, E. Reinold · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 11 · S. 848-849

Dokument
1158068
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Schurz, R. Wenzl, W. Eppel, H. J. Schön, E. Reinold
Ausgabe
Heft 11 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
848-849
Erschienen: 1990-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In unserem ersten Kollektiv von 150 Frauen in der Frühschwangerschaft (5. bis 8. SSW post menstruationem) zeigte sich in 25% am Ende der 5. SSW, in 85% am Ende der 6. SSW und in 100% in der 7. SSW eine Herzaktion. Im zweiten Kollektiv von 59 Frauen mit einer Tubargravidität, die laparoskopisch verifiziert wurde, konnte die Extrauteringravidität transabdominal in 25% und transvaginal in 94,7% im Ultraschall direkt erkannt werden (p = 0,03). Durch die Organnähe und das bessere Auflösungsvermögen war die Extrauteringravidität als direktes Zeichen mit einer extrauterinen Ringbildung, umgeben von eine…

Schlagworte

Frühschwangerschaft Kollektiv Frauen Extrauteringravidität Bedeutung Vaginosonographie Zusammenfassung Unserem Ersten Menstruationem Zeigte Herzaktion Geburtshilfe und Frauenheilkunde