CareLit Fachartikel

Die Häufigkeitsverteilung verschiedener pelviskopischer (laparoskopischer) Operationsverfahren und deren Komplikationsraten

H.-H. Riedel*, E. Lehmann-Willenbrock**, H. Mecke**, K. Semm** · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 11 · S. 791-799

Dokument
1158085
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H.-H. Riedel*, E. Lehmann-Willenbrock**, H. Mecke**, K. Semm**
Ausgabe
Heft 11 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
791-799
Erschienen: 1988-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die 3. Deutsche Pelviskopie-(Laparoskopie-) Statistik erfaßt insgesamt 207823 von 310 Kliniken sowie 41644 in 121 Belegabteilungen vorgenommene Bauchspiegelungen. Die Umfragebeteiligung betrug für die Kliniken 39%, für die Belegabteilungen 59,3%. 429 schwere Komplikationen in den Kliniken und 63 in den Belegabteilungen (Komplikationsrate l,97‰) erforderten insgesamt in 415 Fällen (l,66‰) eine Laparotomie. An der Spitze der schweren Komplikationen standen die Verletzung von Intestinalorganen beim Einstich der Veress-Nadel oder des Optik-Trokars, gefolgt von der Verletzung großer Gefäße sowie den u…

Schlagworte

Technik Betrug Operationsverfahren Sterilisation Geburtshilfe und Frauenheilkunde