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Prostaglandine zur Schwangerschaftsbeendigung im 2. und 3. Trimenon

G. Mursch, C. Kassowitz, W. Arzt, H. Fröhlich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 12 · S. 893-895

Dokument
1158087
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Mursch, C. Kassowitz, W. Arzt, H. Fröhlich
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
893-895
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 38 pathologischen Schwangerschaften im 2. und 3. Trimenon wurde eine Fruchtausstoßung durch eine kombinierte Therapie von natürlichen Prostaglandinen (Prostaglandin PG-E2-Vag.-Tabletten - Prostin) zum lokalen Priming der Portio mit anschließender systemischer Gabe des synthetischen Prostaglandins der dritten Generation Sulproston, angestrebt. Bei acht Schwangeren kam es alleine durch den Primingeffekt des lokal verabreichten Prostaglandins zur Fruchtausstoßung. Bei den restlichen 30 Schwangeren wurde nach dem lokalen Priming 50 μg Sulproston intramuskulär verabreicht. Es kam in allen Fällen z…

Schlagworte

Fruchtausstoßung Trimenon Schwangerschaftsbeendigung Wurde Therapie Lokalen Priming Prostaglandins Sulproston Schwangeren Fällen Waren Geburtshilfe und Frauenheilkunde